Dürfen wir vorstellen?
Unser Stromat!

Sie haben sich dazu entschieden, mit einem Elektroauto das Klima zu schonen? Perfekt, jetzt fehlt nur noch die passende Wallbox.
Unser Stromat – natürlich made in Germany – bietet Ihnen Sicherheit, Flexibilität und Kosteneffizienz. Was heißt das genau?

Vorteile

Die Wallbox kommuniziert beim Laden mit Ihrem Elektroauto und schont so die Batterie.

Die Wallbox erkennt Fehler sofort während des Ladens und greift ein. So sparen Sie sich die Kosten für einen Extra-Schutzschalter.

Für ein noch stärkeres Sicherheitsgefühl bieten wir optional einen Schlüsselschalter zum Verschließen an.

Sie können die Wallbox freistehend aufstellen oder ihn an Ihre Hauswand montieren.

Außerdem ist das Laden mit einem fünf Meter langen Ladekabel sehr komfortabel.

Wallboxen für den privaten Gebrauch

Stromat 11kW

Ladestation für E-Autos

587,39€ netto
681,37€ brutto (inkl. 16% USt.)

Preis inklusive Förderung vom Land NRW (60%):
(gültig bis 30.11.2020)
272,55€ brutto (inkl. 16% USt.)


Stromat 22kW

Ladestation für E-Autos

671,43€ netto
778,86€ brutto (inkl. 16% USt.)

Preis inklusive Förderung vom Land NRW: (60%)
(gültig bis 30.11.2020)
311,54€ brutto (inkl. 16% USt.)


Die technischen Daten im Überblick:

Elektrische Leistung

3,7 bis 22 kW (max. 32 A)

Steckertyp

Typ 2, Lademodus 3, IEC 62196

Elektrischer Anschluss

1.3 Ph, 200 bis 480 V, 50/60 Hz, 16 bis 32 A

Abmessungen

290 x 290 x 120 mm (Breite x Höhe x Tiefe)

Gewicht

8,5 Kilogramm

Umgebungstemperatur

-25 bis +50 Grad Celsius

Spritzwasserschutz (Gehäuse)

IP65

Zubehör

Längeres Kabel 11kW

    7m Ladekabel (11kW)
    87,73 € brutto

Längeres Kabel 22kW

    7m Ladekabel (22kW)
    102,36 € brutto

Standfuß

    Freistehende Aufstellung durch den passenden Edelstahl-Standfuß
    193,99 € brutto

Schlüsselschalter

    Der Schlüsselschalter für Ihre Wallbox
    85,78 € brutto

Profilzylinder

    Das Schloss für Ihre Wallbox
    147,19 € brutto

Förderantrag Wallbox

Johannes Bruns
Vertrieb Tarifkunden
Tel.: 0281 9660-161
E-Mail: johannes.bruns@stadtwerke-wesel.de

Wallbox

Elektrofahrzeuge können zwar theoretisch an jeder Haushaltssteckdose aufgeladen werden, dies ist aber eher als eine Not-Lademöglichkeit zu betrachten, von der eher abgesehen werden sollte (Während des Ladens wird die max. Leistung der Haushaltssteckdose über mehrere Stunden ausgereizt und erhöht die Gefahr eines Kabelbrandes durch Überhitzung). Sicherer und schneller geht es aber mit einer privaten Wallbox oder Ladesäule. Vor der Installation einer solchen Ladestation, sollten die Gegebenheiten vor Ort von einer Elektrofachkraft geprüft werden. Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge mit Bemessungsleistungen > 3,6 kW müssen beim Netzbetreiber angemeldet werden. Ab 12 kW Summenbemessungsleistung je Kundenanlage ist die vorherige Zustimmung des Netzbetreibers erforderlich. Zudem müssen Ladeeinrichtungen >12kW eine Möglichkeit zur Steuerung/Regelung (z. B. in 10 %-Schritten), eine intelligente zeitliche Steuerung oder Regeleinrichtungen zur Netzintegration über eine Unterbrechungsmöglichkeit durch den Netzbetreiber aufweisen. Ist eine Ladestation installiert, geht das Aufladen kinderleicht: einfach Stecker rein und auftanken.
Elektromobilität

      • Reine Elektroautos (BEV): ausschließlich Elektromotor
      • Range Extender (REEV): Elektromotor ergänzt um einen kleinen Verbrennungsmotor, der nur Strom für die Batterie erzeugt
      • Plug-In-Hybridfahrzeug (PHEV): Elektromotor und Verbrennungsmotor
      • Voll-Hybridfahrzeuge (HEV): großer Verbrennungsmotor ergänzt um Elektromotor
Es ist richtig, dass die Herstellung von Batterien noch sehr energieintensiv ist. Nur das Fahren mit einem Auto erzeugt keine CO2-Emissionen, die Herstellung des Fahrzeugs hingegen schon. Um den Energieeinsatz von E-Autos gegenüber Verbrennern zu beurteilen, muss eine Umweltbilanz (Zusammenfassung aller Umweltauswirkungen bezogen auf das E-Auto) in Betracht gezogen werden. Dabei fließt der gesamte Lebensweg des Fahrzeuges ein: Die Herstellung aller Bauteile, der Betrieb und die dafür benötigte Energie, der Wartungsaufwand und schließlich die Entsorgung. In all diesen Lebensphasen wird auch berücksichtigt, welche Umweltwirkungen die Rohstoffe und Energieträger bei ihrer Gewinnung und Verarbeitung verursachen. Im Schnitt verursacht das E-Auto über den gesamten Lebenszyklus rund ein Drittel weniger CO2 als ein Benziner, weil es emissionsfrei fährt. Noch deutlicher fällt die CO2-Einsparung aus, wenn man ausschließlich Ökostrom tankt, z.B. zuhause mit den günstigen Tarifen von den Stadtwerken Wesel.
Wo finde ich die nächste öffentliche Ladesäule? Oft sind die Lade-Standorte auch in den Navigationssystemen der Elektroautos integriert. Dazu der Tipp: Schauen Sie sicherheitshalber in der App Ihres Ladekartenbetreibers nach, wo Sie mit Ihrer Ladekarte Strom "tanken" können. Wie viele Ladepunkte gibt es? Die Zahl der öffentlichen Ladepunkte für Elektroautos ist deutlich gestiegen. Nach Zahlen des Energieverbandes BDEW gab es Anfang Dezember 2019 23.840 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Im Vergleich zum Dezember 2018 ist dies ein Zuwachs von fast 50%. (Eine Ladesäule beinhaltet mehrere Ladepunkte) Wie schalte ich eine Ladesäule frei, um mein Fahrzeug zu laden? Für die meisten Ladesäulen im öffentlichen Bereich benötigen Sie eine Ladekarte des Betreibers oder eines Elektromobilitäts-Anbieters. Letzteres bezeichnet ein Unternehmen, das mit dem Betreiber der Ladesäule kooperiert. Informieren Sie sich hier über die Ladekarte der Stadtwerke Wesel. Was ist Roaming und wie funktioniert es? Anfangs haben die Ladesäulenbetreiber nur ihre eigenen Karten zugelassen. Inzwischen gibt es sogenannte Roaming-Angebote, die es ermöglichen, mit einer Ladekarte an Säulen verschiedener Betreiber Strom zu tanken und abzurechnen. Wie bezahle ich an Ladestationen? Die Bezahlung erfolgt bis dato meistens über die Ladekarte. Mit ihr erkennt die Säule den Kartenanbieter und übermittelt die Kosten der Ladung dann dem Ladekartenanbieter, der mit Ihnen abrechnet. Die Ladesäulenverordnung und die Förderrichtlinie zur Errichtung von Ladeinfrastruktur fordern aber für neu aufgestellte Ladesäulen eine Direktbezahlmöglichkeit mittels Bargeld, EC-, Kreditkarte oder App, so dass sich das Problem der vielen verschiedenen Ladekarten mit der Zeit erledigen wird.
Die Reichweite hängt von Ihrem Fahrzeug und seiner Batteriekapazität ab. Während Voll-Hybride ca. 50 km rein elektrisch schaffen, haben die aktuellen E-Auto Modelle eine Reichweite von 150 bis 500 km. Sowohl der Fahrstil als auch die Witterung beeinflussen allerdings die tatsächliche Reichweite. Kälte, ein sportlicher Fahrstil und der Einsatz der Klimaanlage bei heißem Wetter verringern diese. Aber gut zu wissen: Im Durchschnitt pendeln die Deutschen zwischen 40-50 km am Tag und das ist – egal bei welchem Wetter – mit einer Tankladung zu schaffen!
Typ 2-Stecker Der dreiphasige Stecker ist im europäischen Raum am weitesten verbreitet und wurde als Standard festgelegt. Im privaten Raum sind Ladeleistungen bis 22 kW (400 V, 32 A) gängig, während an öffentlichen Ladesäulen Ladeleistungen bis zu 43 kW (400 V, 63 A) möglich sind. Die meisten öffentlichen Ladestationen sind mit einer Typ 2-Steckdose ausgestattet. Daran kann jedes Mode 3-Ladekabel angeschlossen werden, also können sowohl Elektroautos mit Typ 1 als auch Typ 2-Stecker geladen werden. Auf der Seite der Ladestation haben alle Mode 3-Kabel den sogenannten Mennekes-Stecker (Typ 2). Zusätzliche Steckertypen:
    - Combo-Stecker (Combined Charging System CCS)
    - Typ 1-Stecker
    - CHAdeMO-Stecker
    - Tesla Supercharger
Beim Kauf sollte nicht allein der Kaufpreis entscheidend sein, denn bei Betriebskosten, Versicherung, und vor allem bei den Antriebskosten ist das E-Auto auf lange Sicht günstiger. Zudem gibt es staatliche Zuschüsse zum Beispiel den Umweltbonus für Kauf, eine Kfz-Steuerbefreiung, sowie Förderungen für private und öffentliche Ladestationen. Preiswertere Modelle wären u.a. Renault Zoe, Nissan Leaf, Skoda Citigo und der neue VW ID.3.
      • Reine Elektroautos fahren emissionsfrei und erzeugen keine Abgase
      • Nutzer eines Elektro-Dienstwagens versteuern nur noch 0,5% statt 1,0% des Bruttolistenpreises
      • Geringere Verbrauchs-, Betriebs,- und Wartungskosten im Gegensatz zu Verbrennungsmotoren
      • deutliche Einsparung der Entgelte für Netznutzung durch Einbau eines separaten Zählers für die entsprechende Ladestation
      • geräuscharmes und effizientes Fahren
      • bei reinen Elektroautos entfällt die Kfz-Steuer und bei vielen Versicherungen gibt es Vergünstigungen
      • Nutzung von Bremsenergie mittels Rekuperation (die Bremsenergie wird zum Aufladen des Akkus genutzt).

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