Unsere Energiespartipps

Klima schützen und Geld sparen – das geht nicht nur mit dem richtigen Tarif, sondern auch mit ein paar ganz einfachen Tipps und Tricks.

Richtig heizen und richtig lüften

  • Richtig lüften: Wer kennt es nicht? Sie öffnen das Fenster einen Spalt für mehrere Stunden. Besser ist: Sie schalten die Heizung aus, öffnen die Fenster weit und lassen kurz frische Luft rein und schließen das Fenster wieder. Einige Minuten reichen schon – in den kalten Monaten fünf bis zehn Minuten, im Frühling und Sommer gern auch bis zu 30 Minuten.
  • Vermeiden Sie Wärmestau: Verdecken Sie Ihre Heizung nicht durch Gardinen, eine Heizkörper-Verkleidung oder etwas anderes.
  • Setzen Sie Prioritäten: Nicht alle Räume müssen gleich warm sein. Im Schlafzimmer und in Nebenräumen können es gut einige Grad weniger sein.
  • Senken Sie die Raumtemperatur zeitweise: Vor allem nachts, aber auch tagsüber, wenn beispielsweise keiner im Haus ist. Also: Drehen Sie die Heizung dann etwas runter.
  • Achten Sie auf die Luftfeuchtigkeit: Wir empfehlen etwa 35 bis 65 Prozent. So genau müssen Sie die Feuchtigkeit nicht messen. Es reicht, wenn Sie zum Beispiel Pflanzen anschaffen, sie sorgen für ausreichend feuchte Luft. So wirkt die Luft automatisch wärmer und ist gesünder.
  • Zu viel Wärme ist ungesund: Wir empfehlen eine maximale Raumtemperatur von 20 Grad Celsius. Eine Faustregel: Nur ein Grad mehr im Raum bedeutet sechs Prozent mehr Energieverbrauch.
  • Vermeiden Sie Wärmeverlust: Schließen Sie Rollläden, Vorhänge und Fensterläden, wenn es dunkel wird. So verlieren Sie keine Wärme durch die Fenster.

Mehr Tipps zum Thema Heizen und Lüften gibt’s hier: www.thema-energie.de

Der richtige Umgang mit Wasser

  • Duschen statt Baden: Die Wassermenge für ein Vollbad reicht für 3×3 Minuten prickelndes Duschen.
  • Nutzen Sie beim Zähneputzen ein Zahnputzglas.
  • Nutzen Sie die Spartaste der Toilettenspülung für „kleine Geschäfte“.
  • Nutzen Sie Einhandmischer: Und verzichten Sie auf das verschwenderische Hin und Her beim Mischen von kaltem und warmen Wasser.
  • Dosieren Sie Waschmittel richtig nach dem Härtebereich des Trinkwassers.
  • Stellen Sie Wasch- und Spülmaschinen nur an, wenn sie auch voll sind.
  • Behandeln Sie das Trinkwasser nicht nach: Wasser aus der öffentlichen Wasserversorgung hat eine hohe Qualität. Wenn Sie für bestimmte technische Zwecke Geräte zur Wasserenthärtung – wie Dosiergeräte oder Ionentauscher – einsetzen, achten Sie auf die Kennzeichnung „DVGW“ bzw. „DIN-DVGW“.
  • Nutzen Sie Durchflussbegrenzer: Denn sie senken die Wassermenge. Da dem Wasser mehr Luft beigemischt wird, bleibt der Strahl füllig wie zuvor, obwohl weniger Wasser durchläuft. Achtung: Für Durchlauferhitzer und drucklose Speicher sind solche Begrenzer nicht geeignet, weil hier der normale Fließdruck erhalten bleiben muss, um Störungen an den Geräten zu vermeiden.
  • Tauschen Sie kaputte Dichtungen aus: Ein tropfender Wasserhahn und eine undichte Toilettenspülung können über das Jahr gerechnet sehr viel Wasser kosten.
  • Ziehen Sie nur Experten zu Rate: Beauftragen Sie nur Installateure, die beim Wasserversorgungsunternehmen eingetragen, also als fachkundig anerkannt sind.

Sie haben immer noch das Gefühl, dass Sie zu viel Energie verbrauchen? Lassen Sie uns gemeinsam nach einer Lösung dafür suchen:

Andre Tomschitz Energiedach und Energieberatung Stadtwerke Wesel

Andre Tomschitz
Wärme+, EnergieDach & Energieberatung
Tel.: 0281 9660-165
E-Mail: andre.tomschitz@stadtwerke-wesel.de

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